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07.12.2018 - Weihnachtseinkauf: Bei Kinderspielzeug auf Lautstärke achten

Gerade bei Kinderspielzeug ist Sicherheit besonders gefragt. Damit nicht schon unter dem Weihnachtsbaum die ersten Hörschäden entstehen, hier ein paar gute Tipps für den Weihnachtseinkauf.

Gerade bei Kinderspielzeug ist Sicherheit besonders gefragt. Damit nicht schon unter dem Weihnachtsbaum die ersten Hörschäden entstehen, hier ein paar gute Tipps für den Weihnachtseinkauf.

Gerade erst hat die Stiftung Warentest wieder Alarm geschlagen. In einer Pressemitteilung von Anfang Dezember warnt sie, jedes vierte Produkt für Kinder sei mangelhaft. Über ein Viertel der untersuchten Produkte wiesen demnach schwerwiegende Sicherheitsmängel auf. Bemängelt werden Unfallgefahren, Schadstoffbelastung und mangelhafte Datensicherheit.

 

Beim Einkauf von Weihnachtsgeschenken helfen diese Tipps weiter:

Achten Sie auf Gütesiegel

Offizielle Gütesiegel sind zum Beispiel das „GS“-Zeichen, „Der blaue Engel“ und „TÜV“. In der EU hergestelltes Spielzeug ist womöglich sicherer.

Achten Sie auf Schadstoffe

Gerade kleine Kinder nehmen Spielsachen gerne in den Mund oder lutschen daran. Es ist deshalb wichtig, dass Spielsachen farbecht sind oder nicht chemisch oder scharf riechen. Gut ist es, wenn man Kuscheltiere oder anderes Spielzeug aus Textil waschen kann. Waschen Sie die Sachen noch vor dem Verschenken!

Achten Sie auf die Lautstärke und Verletzungsgefahr

Selbst wenn Kinder besonders schlau oder reif für ihr Alter erscheinen, können sie zum Beispiel die Gefahr nicht erfassen, die von zu lautem Spielzeug ausgeht. Zu nah an das eigene Ohr oder das Ohr eines Spielpartners gehalten, können bei einem lauten Impulsgeräusch dauerhafte Hörschäden entstehen. Nicht nur die Spielzeugpistole ist zu laut, auch eine kleine Trommel oder Pfeife kann schnell eine hörschädigende Lautstärke erreichen.

Kaufen Sie altersgerechtes Spielzeug

Kinder sollten vom neuen Spielzeug weder unter- noch überfordert sein. Das gilt sowohl körperlich wie geistig. Beobachten Sie die Kleinen genau oder lassen Sie sich Tipps von den Eltern geben, dann gibt es am Weihnachtsabend eine freudige Überraschung und keine Tränen.

Übrigens: Wenn Sie  in den Weihnachtsurlaub fliegen, achten Sie darauf, das Gehör der Kleinen zu schützen. Sie vertragen den Druckausgleich im Flieger oft nicht. Was hilft, verrät Ihnen Ihr Pro Akustiker.

 

  • 12.06.2019 - Mehr Wohlbefinden - weniger Folgekosten dank Hörsystemen

    Wer Hörgeräte nutzt, ist glücklicher, gesunder und genießt eine höhere Lebensqualität als Personen, die ihre Hörbeeinträchtigung unbehandelt lassen. Gleichzeitig profitiert die gesamte Gesellschaft, weil weniger Folgekosten entstehen. Das ist das Ergebnis der Studie „Hearing Loss Numbers and Costs“, die im Frühjahr bei einer Konferenz im Europäischen Parlament in Brüssel präsentiert wurde.
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  • 03.06.2019 - Mit Hörsystemen sozialer Isolation vorbeugen

    Hörgeräte tragen zu sozialer Teilhabe und mehr Lebensqualität bei. Dies ist umso wichtiger, als die Weltgesundheitsorganisation in ihren „Leitlinien zur Verringerung des Risikos eines Abbaus der kognitiven Fähigkeiten und einer Demenzerkrankung“ soziale Isolation und kognitive Inaktivität als potenzielle Risikofaktoren benannt hat.
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  • 19.05.2019 - Mehr Spaß in Kino und Co dank induktiver Höranlagen

    Die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) weist auf die Bedeutung der Inklusion hin. Hörgeräte als intelligente Lautsprecher im Ohr helfen Menschen, am sozialen Leben teilzuhaben. Bei öffentlichen Veranstaltungen in großen Räumen sorgen induktive Höranlagen dafür, akustische Signale störungsfrei wahrzunehmen. 
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  • 07.05.2019 - Wirtschaftsminister Buchholz besucht Campus Hörakustik

    Wenn ein Wirtschaftsminister auf dem Campus Hörakustik kostenlose Fischbrötchen verteilt, geschieht das nicht ohne Grund. Bernd Buchholz, Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, möchte die auszubildenden Hörakustiker seines Bundeslandes davon überzeugen, in der Region zu bleiben.
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  • 23.04.2019 - "Alles Laut oder was?" - Mit Gehörschutz Hörschäden vorbeugen

    Lärm ist neben dem Alter die häufigste Ursachen für Hörschäden. Unter dem Motto "Alles Laut oder was?" findet am 24. April 2019 der 22. Internationale Tag gegen Lärm statt. Auch die Meisterbetriebe der Pro Akustik-Mitglieder machen darauf aufmerksam, wie wichtig Gehörschutz ist und laden zum Hörtest ein.
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