Hörgarten GmbH

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29.10.2019 - Mehr Sicherheit dank Hörgerät

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist bei eingeschränkter Sicht gutes Hören umso wichtiger: Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat DVR hat ermittelt, dass ältere Menschen in Herbst und Winter schwerere Unfallverletzungen als jüngere erleiden. Demnach verunglückten im Jahr 2018  insgesamt 53.268 ältere Menschen im Alter von 65 oder mehr Jahren im Straßenverkehr und damit  7,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Gerade wenn die dunkle Jahreszeit beginnt, steigt die Gefahr. Dämmerung und Dunkelheit, Nebel und Regen sorgen für schlechte Sichtverhältnisse. Sehen und gesehen werden wird dann im Straßenverkehr immer schwieriger, gutes Hören wird dann immer wichtiger. Die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen dann verstärkt von einem intakten Gehör ab. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören weist darauf hin, dass das nicht allein für Fußgänger gilt, sondern für alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen, ob sie mit dem Auto, Fahrrad oder E-Bike unterwegs sind. Wer die Geräusche herannahender Autos aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn des Rettungswagens nicht zuverlässig hört und räumlich zuordnen kann, gefährdet die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer.

Für das Richtungshören und eine sichere räumliche Orientierung ist ein intaktes Gehör auf beiden Ohren notwendig. Ist die Hörleistung auch nur auf einem Ohr nicht intakt, ist das Richtungshören eingeschränkt. Abhilfe schaffen Hörsysteme. Sie sorgen nicht nur für den Ausgleich der Hörminderung, sondern tragen damit auch erheblich zur eigenen Sicherheit bei. Experten raten deshalb, bereits bei den ersten Anzeichen eines Hörverlust einen professionellen Hörtest beim HNO-Arzt oder Hörakustiker zu machen.  Diese Anzeichen können zum Beispiel sein, dass der Fernsehton lauter gedreht werden muss, Telefonate schwerer zu verstehen sind oder Freunde und Bekannte, die man immer gut verstanden hat, scheinbar plötzlich anfangen zu nuscheln.

  • 04.08.2020 - Von der Hörhilfe zum Hörgerät – Teil 1

    Von der Hörhilfe zum Hörgerät – oder warum heute gutes Hören Einstellungssache ist

    Heute hätte Beethoven geholfen werden können. Bereits mit 27 Jahren begann seine Schwerhörigkeit. Mit 48 Jahren war er komplett ertaubt. Doch wann und womit begann eigentlich die Geschichte der Hörgeräte? Welche Hörhilfen gab es vor den heutigen Hörgeräten? Eine kleine historische Übersicht, die von den einstigen Hörhilfen bis zu den heutigen Hörsystemen führt.

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  • 29.07.2020 - Wie erkenne ich Schwerhörigkeit bei Kindern?

    Eine Schwerhörigkeit bei einem Neugeborenen wird oft schnell entdeckt. Dazu trägt auch das Neugeborenen-Hörscreening bei, das Bestandteil der U 1 ist und innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Geburt gemacht wird. Aber was ist mit Kindern im Krabbelalter oder denen, die bereits in den Kindergarten gehen? Welche Anzeichen gibt es, dass ein Kleinkind schwerhörig sein könnte?

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  • 23.07.2020 - Kleine Hilfe, große Wirkung: So funktionieren Paukenröhrchen

    Es ist nur 1,2 bis 1,5 Millimeter klein, hat aber eine große Wirkung: das Paukenröhrchen. Wem es helfen kann und wann es der Hals-Nasen-Ohrenarzt einsetzen wird, hängt von einigen Faktoren ab.
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  • 20.07.2020 - Wasser im Ohr? Was nun? Was tun?

    Kinder machen es automatisch richtig: Wenn sie Wasser im Ohr haben, hüpfen sie auf einem Bein mit schräg gelegtem Kopf umher, bis es wieder draußen ist. Aber ist Wasser im Ohr gefährlich? Was tun, wenn es nicht hinaus will? Hier ein paar Tipps für Schwimmbadbesucher und Saunagänger, Freizeitsportler und Freunde des kühlen Nass.
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  • 15.07.2020 - Warum Ohrenwackeln die Hörgeräteforschung voranbringt

    Eine Fähigkeit, die für Tiere normal ist, haben Menschen auf den ersten Blick längst verloren: Sie können ihre Ohren nicht mehr bewegen, um interessante Geräusche besser wahrnehmen zu können. Doch ein kleiner Impuls ist geblieben. Das haben Forscher der „Systems Neuroscience & Neurotechnology Unit“ herausgefunden, die sich aus Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes und der Ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes zusammensetzt.
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